Es säuselt, es gurgelt, es plätschert, es wogt im Zauber der Undinen

Undinen und Melusinen, beide, das ist ihnen gemeinsam und verbindet sie, stehen vor uns als Sinnbilder einer offenbar unerfüllbaren Liebe zwischen dem Menschen und der Natur.

„Die Sirenen – so heißt es im Griechenland des 2. Jahrhunderts – sind höchst gefährliche Geschöpfe, die von Kopf bis zum Nabel von menschlicher Gestalt sind, während ihr Unterkörper bis zu den Füßen flossenartig erscheint. Sie singen wunderschöne, melodische Lieder und damit verzaubern die Hörenden, sie verführen sie mit der wunderbaren Süße ihrer Stimmen, werfen sich auf ihre Opfer und reißen sie in Stücke.“

Jules Verne schreibt in seinem Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“: „Seht her, es bewegt sich! Es taucht! Was ist das?“

„Es hat keinen gegabelten Schwanz und seine Flossen sehen aus wie abgesägte Beine. Jetzt hat es sich auf den Rücken gerollt und streckt seine Brüste in die Luft.“

„Dann ist es eine Meerjungfrau, eine echte Meerjungfrau!“

Lyrik, Erzählungen, Lieder mit Klavierbegleitung, aus der Romantik bis zur Moderne lassen die Wasserwesen lebendig werden und interpretieren das Treiben der sagenhaften Gestalten.

Rezitation – Mona Creutzer
Gesang – Catharina Marquet
Klavier – Galina Ryzhikova

Sa.       7.10.    20:00 h

Eintritt:
18,- € / 13,- € (ermäßigt) / 6,50 (Aachen Pass)